into the past

Im Zeitalter moderner Medien steht die Inzenierung und der Schein im Vordergrung, was ist wahr und was ist echt? Sind wir tatsächlich nur Schauspieler in unserem eigenen Leben? Ist unsere Realität nichts als Inszenierung? Solche Fragen sind in unserem von Medien bestimmten Alltag von größter Aktualität. Die zeitgenössiche Künstlerin Julia Pfaller thematisiert mit dem Kameramann Moritz Kipphardt in ihren Fotografien das heikle Verhältnis von Schein und Sein. Dabei bezieht sie sich auf die Welten des Films und der klassischen Malerei und lässt sich inspirieren von Architektur, verlassenen Orten, geschichtsträchtigen Gebäuden, von Rollenspiel und Maskerade.

Die Künstlerin und ihr Fotograf zeigen ihre Weltentwürfe zwischen Geschichte und Gegenwart,
touristische Abziehbilder, lebendige Gemälde, die vorgefundene Umwelt als Fotokulisse umgedeutet als Sehnsuchtsort, träumerische Postkartenmotive, dem Vergangenen und dem Fiktiven, klassischer Kunsttradition und Mulitmedia.

Die Fotografien sind Teil einer Reihe, die die Künstlerin Julia Pfaller mit Fotograf Moritz Kipphardt seit 2014 an verlassenen Orten inszenieren

 

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Julia Pfaller und Moritz Kipphardt © 2014/15

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